gegenPOL Frauen! Vol. 3 _ Festivalpass
Samstag, 21.11.2026 14:00 Uhr
Das Theater Uri feiert zum dritten Mal das starke Geschlecht mit
einem Feuerwerk an weiblicher Schaffenskraft! Das Theater Uri feiert das
starke Geschlecht! Mit «Lip Sync» und präziser Körpersprache wird es
mit Sarah Hugentobler rasant witzig. Voller Selbstironie und Satire
nimmt uns Moët mitten in die Quarterlifekrise. Und während Katja Früh
aus ihrem Roman «Vielleicht ist Liebe so» liest, erzählt Madlen Arnold
den Kleinsten eine lustige Kartonbildergeschichte. Abgerundet wird das
Festival durch die Frauenband der Musikschule Uri und Interregio»:
Marisa Jüni und Nadja Merian unterhalten mit Mundart-Songs über
verpasste Züge und billigen Kaffee. Moderiert wird das Ganze als
gegenPOL von keiner geringeren als Anikó Donáth.
TRAFO: Marbelmãr - Frauenband der Musikschule Uri 14.00 Uhr
Wenn das mal kein idealer Auftakt ist: Die Frauenband der Musikschule Uri sorgt für den musikalischen Einstieg, das Stelldichein in die dritte Ausgabe des Frauenfestivals: "Wir sind Marbelmãr, eine reine Girlsband aus Uri und haben uns in der Schule kennengelernt. Seitdem verbindet uns vor allem die Freude daran, gemeinsam Musik zu machen." Zur Band gehören Lea am Gesang, Iliana am Klavier, Lisa am Schlagzeug und Mayra am E-Bass. Marbelmãr spielt Coversongs und gibt bekannten Liedern gerne ihren eigenen Touch. "Für uns steht der Spass an der Musik im Vordergrund. Wir freuen uns, gemeinsam auf der Bühne zu stehen und unsere Musik mit euch zu teilen!"
Eintritt frei
Sarah Hugentobler – Floating Knights 14.45 Uhr
Drei Männer erzählen von ihren Wünschen und Unsicherheiten: R. denkt
zu oft darüber nach, was andere über ihn denken, P. muss lernen, öfter
zu schweigen, und C. hat Angst
davor, vor Publikum zu singen. Sarah Hugentobler entwickelt innerhalb
von 15 Minuten (!) aus persönlichen Gesprächen eine Soloperformance. Mit
Lip Sync und präziser Körpersprache nehmen die drei Stimmen im Körper
der Performerin Gestalt an. Mit feinem Humor und Musikalität macht sie
die Innenwelten der drei Protagonisten sichtbar.
Eintritt: CHF 15.-
Katja Früh – Lesung: Vielleicht ist die Liebe so 16.00 Uhr
Katja Früh, 1953 in Zürich geboren, ist Drehbuchautorin und
Regisseurin. Nach der Schauspielausbildung in Berlin begann sie 1978,
fürs Theater zu inszenieren und zu schreiben. Ab 1980 arbeitete sie beim
Schweizer Radio DRS, produzierte fürs TV (u. a. die über 10 Jahre
laufende Serie „Lüthi und Blanc“) und realisierte auch Projekte mit
Martin Suter und Patrick Frey. Seit 2014 schreibt sie eine regelmässige
Kolumne für „Das Magazin“ im „Tages-Anzeiger“. „Vielleicht ist die Liebe
so“ ist ihr erster Roman.
Eintritt: CHF 25.-
HÄ? – Eine Kartonbildergeschichte mit Madlen 16.00 Uhr
Madlen Arnold erzählt im Foyer des Theater Uri mit ihren beliebten
grossen Kartonbildern eine lustige und warmherzige Geschichte. Es geht
um den Bären, seinen Freund – und um diesen einen Moment, in dem
plötzlich alle etwas komisch schauen und man sich fragt: „Habe ich
irgendwas vergessen?“ Eine Geschichte darüber, dass man sich nicht
verstecken muss, wenn mal wieder etwas schief geht – und wie schön es
ist, jemanden an seiner Seite zu haben. Cool bleiben und weiteratmen“ –
Madlens kleine Erinnerung daran, freundlich mit sich selbst zu bleiben.
Eintritt: CHF 10.-
Moët 19.00 Uhr
Im Lehrerzimmer, im Zug oder beim Power Yoga – überall lauern sie:
Menschen. Und wir können diesen Begegnungen nicht entkommen. Ohne eine
gesunde Dosis Sarkasmus wird das Über- leben da schon mal zur
Herausforderung. Vielleicht erklärt das auch meinen Beziehungsstatus.
Mit dem Vornamen eines Champagners und mitten in der Quarterlifekrise
geht es durch die grosse Begegnungszone namens Leben. Seid bereit für
einen Abend voller Satire, Selbstironie und der ein oder anderen Frage
ans Menschsein. Auf unsere Begegnung freue ich mich.
Eintritt: CHF 25.-
Interregio – Mundart-Songs mit Melancholie und leisem Humor 21.15 Uhr
Interregio ist die Band der Songwriterinnen Marisa Jüni und Nadja
Merian. Sie beseelen und unterhalten mit Mundart-Songs über verpasste
Züge, billigen Kaffee und die Hoffnung, die hängen bleibt. Begleitet von
Cello, Geige, Klavier, Kontrabass und Drums erschaffen sie einen warmen
und verträumten Klang. Nadja und Marisa sind melancholische
Optimistinnen. Sie lieben Kontraste: das Helle im Dunklen, das Leise im
Lauten, Rot im Hellblau. Beide arbeiten visuell, kreieren Bilder, lassen
Schauspiel und Theatralik in ihre Musik einfliessen. Die Bühne ist für
sie ein Ort ohne Grenzen. Ein grosser Spielplatz. Mit ihrer fast reinen
Frauenband schaffen sie bewusst Sichtbarkeit von Musikerinnen in einem
noch immer männerdominierten Feld. Sie laden zum Nachdenken und
Mitträumen ein.
Eintritt: CHF 25.-
| Kategorie |
Preis
inkl. MwSt.
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Anzahl |
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Festivalpass
CHF 60.00
inkl. MwSt.
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CHF 60.00
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