Von Wien bis ParisMax Bruch: Nr. 1-4 aus 8 Stücke op. 83
für Violine, Viola, Klavier
Ludwig van Beethoven: Klavierquintett Es-Dur op. 16
für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott
Gabriel Fauré: Klavierquartett c-Moll op. 15
für Violine, Viola, Violoncello und Klavier
Drei grosse europäische Kulturmetropolen stehen im Zentrum des ersten Konzerts: In Wien hob Beethoven im Jahr 1797 sein brillantes Es-Dur-Quintett op. 16 aus der Taufe und profitierte wie 13 Jahre früher schon Mozart mit seinem Quintett für die gleiche Besetzung vom hervorragenden Niveau der Bläser im damaligen Wien. In seinen späten Berliner Jahren komponierte Max Bruch 1908 seine wunderschönen Stücke op. 83 ursprünglich für Klarinette, Viola und Klavier, publizierte aber gleichzeitig auch eine alternative Fassung für Violine anstelle der Klarinette. Nach Paris führt uns am Ende Faurés Klavierquartett op. 15 aus dem Jahr 1879, das in beeindruckender Manier mithalf, die französische Kammermusik von den damals beherrschenden deutschen Vorbildern zu emanzipieren.
Angela Golubeva, Violine
Nora Romanoff Schwarzberg, Viola
Mattia Zappa, Violoncello
Martin Lucas Staub, Klavier
ensemble fokus mit Adèle Bagein, Oboe; Daniela Engel, Klarinette; Alexander Rauch, Fagott; Pauline Zahno, Horn
KulinarikGeniessen Sie vom Restaurant Aurelia zubereitet vor dem Konzert den
Apéro Riche oder nach dem Konzert ein feines 3‑Gang‑Menü und begegnen Sie den
Musikerinnen und Musikern beim Ausklang des Abends.
Übernachtung auf dem Lilienberg
«Wie eine grosse Familie», sagte ein Gast, da man gleich am Festivalort, dem schönen Hotel Lilienberg, übernachten kann. Nach Abschluss Ihrer Ticketbuchung erhalten Sie ein E-Mail mit einem Link zur Zimmerauswahl und Spezialkonditionen während den Festivaltagen.