Wir haben uns daran gewöhnt, die Welt zu konsumieren. Dabei sind die ökologischen Zerstörungen Ausdruck der Beziehung zwischen den
Menschen und der Natur. Nur wer die Welt sieht, hört, riecht, fühlt und schön
findet, erkennt seinen Platz in ihr.
Wie können wir diese Verbundenheit heute
leben? Wie finden wir in eine Weltbeziehung auf Augenhöhe, die all dem Schönen
gerecht wird?
An Bächen, im Bundeshaus, auf Alpen und in virtuellen Welten haben Marcel
Hänggi und Kathrin Schlup Menschen besucht, Fragen gestellt und Antworten
gefunden, zumindest teilweise. Im Kaiserhaus lesen sie aus ihren Büchern «
Das Schöne, das verloren geht» und «
weltverbunden – Impulse für das Zusammenleben von Mensch und Natur».
Im Anschluss an die Lesung, Talk und Apéro.
TeilnahmeAuf Anmeldung, Kollekte (Richtpreis 20 Franken)
Dauer der Veranstaltung
19–21 Uhr